Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

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Lausitzer
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Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

Beitrag von Lausitzer »

Das einleitende Editorial ist wie immer 5 Seiten lang. Themen :
- Alternative der Energieversorgung (welche ? )
- Der heilige Gral der Wissenschaft (laut Gralsforschern der „Quell ewig sprudelnder Energie“ ) _ nehmen wir doch gern !
- Antike Götterwaffen und ihre Wirkungen
- Das Beispiel Viktor Schauberger
- RADgUM – ein Mittel gegen die Strahlung einer Atombombe
- Pilz frisst Radioaktivität (den Pilz möchte ich aber nicht essen)
- Lebende Organismen im Reaktor ( von Tschernobyl)
- Die Natur arbeitet lösungsorientiert ( im Gegensatz zu den Grünen) .

Erster Artikel : Das Kontrollratsgesetz Nr. 25 der Alliierten

Dieses Gesetz erlaubte keinerlei militärischen Forschungen. Dazu gab es mehrere Verzeichnisse. In „A“ wird als erster Punkt die angeandte Kernphysik aufgeführt. Die Deutschen hatten ja gar keine Ahnung von Kernforschung, geschweige denn eine Atombombe.. Wozu dann Paperclip ?
Dazu noch andere Ausführungen zu deutscher Militärtechnik .

Zweiter Artikel : Zwei unglaubliche Zeugenaussagen zur deutschen Nukleartechnologie und zum AWO-Gebiet

Es geht hier um den Zeitzeugen Ernst August Bauer (damaliger Name bis 1946) und grob gesagt um eine Anlage zur Uranerzaufbereitung nördlich von Gossel, die Mehner im Bereich des Großen Tambuch verortet. Die Anlage lief wohl bis 1954 unter sowjetischer Kontrolle (wir kennen alle die Aussagen, dass die SS da noch weiter in ihren Uniformen vor Ort war).
Erwähnt wird auch eine Skoda-Rakete mit Feststoffantrieb (Start 12.02.45).
Nach Einstellung des Projekts waren alle dem MfS zugeordnet und man nutzte einen Bunker im Erfurter Steigerwald. Dort wurde alles gesammelt, was über das AWO-Gebiet vorhanden war an Unterlagen. Manipuliert wurden auch Dokumente, etwa zu den Häftlingstransporten und -listen. Da waren wohl mehr im Einsatz wie bisher bekannt.
Bekannt sein dürfte auch der Forschungsauftrag S III (ging an eine Jugendbrigade), an dem der Genosse Schörnig interessiert war. Der Ergebnisbericht ist bis heute verschollen und liegt anscheinend im Steigerwald, wo es mehr als eine UT-Anlage geben soll (insgesamt 3, die noch funktionsfähig sein sollen und betretbar ohne Gefahr).
In der Polte 2 fanden die Russen einen größeren Bunker, den sie nutzen wollten. Von dort stammten auch die 18 Raketenfotos (insgesamt 5 Pakete), welche von der Polte 2 abgeschossen wurden. Es folgen noch Zahlen zu all den Menschen, die im Rahmen dieses Projektes ums Leben kamen bzw. umgebracht wurden.
Letztendlich taucht auch das Bernsteinzimmer wieder auf, laut Behauptung in den Stollen 26 – 31 im Jonastal bzw. diese führten zu den Kisten. Conny hätte diese Behauptung wohl auf die Palme gebracht.

Der zweite ungenannte Augenzeuge ist ein älterer Herr, der in den 70er Jahren einen Militär-Lkw als NVA-Angehöriger zum TÜP verbringen sollte. Da ortsunkundig diente ein sowjetischer Jeep als Lotse. In der Bittstädter Serpentine war der auf einmal verschwunden. Der Mann fuhr weiter, kehrte aber wieder um und stieß auf die Russen, die ihm lachend erklärten : Wir waren in euren Anlagen. Erst Jahre später nach einschlägiger Lektüre verstand er.
Der zweite Bericht des Zeitzeugen bezieht sich auf die Aussage eines russischen (Geheimdienst ?)-Offiziers, der ihm im Suff was von Atomeinrichtungen in Thüringen erzählte. Auch da dämmerte es ihm erst nach vielen Jahren.

Dritter Artikel : Die perfekte Tarnung (von Axel Dörr)

Es geht um eine Aussage des SS-Oberführers Emil Klein in Bezug der Errichtung der UTA Hradischko. Zur Tarnung der Eingänge wurde Beton mit Naturstein und einer chemischen Substanz vermischt, die hohe Temperaturen erzeugte und den Eindruck von Naturfels erzeugte. Bisher konnte keiner der Eingänge gefunden werden. Obwohl sich zwei in einer noch heute sichtbaren Felswand befinden.
Der Autor hat auch ein Fundstück aus einer undefinierten Zusammensetzung, woher ist unbekannt.

Letzter Artikel : Donald Trump – Die stärksten Waffen der Geschichte

Kurz gesagt, es geht (eigentlich) um die Fortsetzung des SDI-Programms und eine neue Runde des Wettrüstens im Weltraum. Beruhend auf deutschen Beute-Akten samt dazugehörigem Personal.
MfG Lausitzer

wernir
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Re: Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

Beitrag von wernir »

Danke für den Bericht.

MfG wernir
Gruß Werner

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manganer
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Re: Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

Beitrag von manganer »

Das ist jetzt aber nicht das letzte Heft 5, Sept/Okt 2022 mit dem BZ-Report... Da gehts um Schloss Hubertusburg!
Gruß
Peter

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Lausitzer
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Re: Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

Beitrag von Lausitzer »

@ Manganer

Nein das ist nicht das neue Heft, steht doch in der Überschrift. Ich lese nur Ausgaben, die was mit dem Jonastal/AWO-Gebiet etc. zu tun haben.
MfG Lausitzer

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manganer
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Re: Neue Rezension zu "Unter Verschluß" Ausgabe 3/2020

Beitrag von manganer »

Ja Du hast ja recht. Ich habe das ja nur geschrieben, weil nach der aktuellen Ausgabe und dem BZ-Bericht gefragt wurde. Aber sorry, ich habe gerade gemerkt das war ja im GTGJ-Forum, also noch mal sorry, das habe ich dann durcheinander gebracht...
Gruß
Peter

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